top
Auto US • • CH-8223 Beringen
T: • E-Mail
mercedes umwelt

Mercedes

Abgasskandal

2018: 600'000 Mercedes zu dreckig für die USA

Im Diesel-Skandal steht nach dem VW-Konzern jetzt auch Daimler am Pranger: Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) könnte nach einem Bericht des "Spiegel" den Stuttgarter Autobauer zum Rückruf von mehr als 600.000 Dieselfahrzeugen verpflichten.

2020: Mercedes schliesst einen Vergleich

München Der Autokonzern Daimler muss weitere Milliardenbelastungen im Dieselskandal verkraften. Wie der Dax-Konzern am Donnerstagabend in einer Ad-hoc-Mitteilung an die Aktionäre bekanntgab, hat das Unternehmen in der Abgasaffäre eine Grundsatzeinigung mit den Behörden und Sammelklägern in den USA erzielt.

Demnach rechnet der Mercedes-Hersteller mit Kosten für Vergleiche von insgesamt rund 1,9 Milliarden Euro. Hinzu kommen weitere Aufwendungen im mittleren dreistelligen Millionenbereich, um Anforderungen aus den Vergleichen zu erfüllen.

2021: Mercedes bietet Lagerfahrzeuge an

In der Schweiz werden nun Mercedes Lagerfahrzeuge mit hohen Rabatten angeboten.

verbotene vw in den usa,lagerfahrzeuge in der schweiz
us parkplatz drecksdiesel
woher kommen die lagerfahrzeuge us reimport

VW und Audi

2016: 600'000 VW und Audi bestehen in den USA die strengeren Umweltvorschriften der USA nicht.

VW, Audi und Porsche mussten die meisten Fahrzeuge zurückkaufen und die Besitzer in den USA entschädigen.

2020: Lagerfahrzeuge zu günstigen Preisen.

Plötzlich werden in Europa von Volkswagen Lagerfahrzeuge, Reimportfahrzeuge zu günstigen Preisen angeboten.
Bild 2: VW die nicht zugelassen wurden auf einem der dutzenden Plätze in den USA,
Bild 1: Werbung in der Schweiz an der Scheibe der AMAG.

Kein Autohersteller produziert auf Lager.

Deutscher Diesel-Abgasskandal seit über 20 Jahren

organisierten Kriminalität

„Der Diesel-Abgasskandal zeigt Züge einer ’organisierten Kriminalität’. Seit 20 Jahren treffen sich laut Selbstanzeige von Daimler und VW die Unternehmen in Hotel-Hinterzimmern und verabreden die Verwendung minderwertiger Abgasreinigungstechnik. Die Autokonzernbosse betreiben ‚vorsätzliche Körperverletzung mit Todesfolge in vielen tausend Fällen’ und die Bundesregierung hilft ihnen auch noch dabei, obwohl sie nach EU-Recht verpflichtet wäre, einzuschreiten.“

DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch

verbotene vw in den usa,lagerfahrzeuge in der schweiz
woher kommen die lagerfahrzeuge us reimport
vw zu dreckig fuer usa

400'000 Tote pro Jahr durch Diesel

dafür kriegen Sie Rabatt

An  Feinstaub sowie Stickoxid, vorwiegend durch deutsche Dieselfahrzeuge, sterben in Europa 400'000 Menschen jedes Jahr frühzeitig.

Für das ICCT ist einer der wichtigsten Gründe für die vorzeitigen Todesfälle der hohe Anteil an Dieselfahrzeugen, die besonders viel Feinstaub sowie Stickoxid ausstoßen, das wiederum eine Vorläufersubstanz für Ozon und Feinstaub ist. Verantwortlich sind laut ICCT insbesondere Diesel-Pkw und leichte Nutzfahrzeuge unterhalb der Euronorm 5b sowie Lkw und Busse der Emissionsnorm Euro V und älter. [Zitat welt.de]

 

Bezogen auf die Bevölkerungsgröße sterben laut ICCT-Studie nirgends mehr Menschen frühzeitig an Verkehrsabgasen als in Deutschland. Je 100.000 Einwohnern sind es hierzulande 17 vorzeitige Todesfälle. Diese Sterberate ist laut ICCT dreimal so hoch wie der globale Durchschnitt und liegt knapp 50 Prozent über dem Durchschnitt aller EU-Länder. Stuttgart, Köln und Berlin gehören zu den Top Ten der Städte weltweit mit der höchsten Sterberate.

Einer der wichtigsten Gründe dafür ist laut ICCT der hohe Anteil an Dieselfahrzeugen, die viel Feinstaub sowie Stickoxid ausstoßen, das wiederum eine Vorläufersubstanz für Ozon und Feinstaub ist. In Stuttgart etwa waren den Modellrechnungen zufolge rund 78 Prozent der frühzeitigen Todesfälle auf die Emissionen von Diesel-Pkw, Bussen und Lkw zurückzuführen.


Verantwortlich sind laut ICCT insbesondere Diesel-Pkw und leichte Nutzfahrzeuge unterhalb der Euronorm 5b sowie Lkw und Busse der Emissionsnorm Euro V und älter. Die Forscher unterstreichen die Bedeutung von Fahrverboten sowie Programmen zum schnelleren Austausch von Fahrzeugflotten hin zu einem emissionsfreien Verkehr für die Gesundheit der Stadtbevölkerung.

Bei der Studie arbeitete der ICCT, der maßgeblich an der Aufdeckung des Dieselskandals beteiligt war, mit Forschern der George Washington Universität sowie der Universität Colorado Boulder zusammen. Die Forscher führten Daten zum Emissionsverhalten von Fahrzeugen aus dem Jahr 2015 mit Modellen zu Volkskrankheiten zusammen, um die Gesundheitsauswirkungen des Verkehrs auf verschiedenen Ebenen zu berechnen. Einbezogen wurden die Emissionen von Pkw, Bussen, Lkw, Schiffen sowie von landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Baumaschinen. [Zitat aus aerzteblatt.de]

 

Downsizing

Eine weitere Idee um Fahrzeuge mit grossem Hubruaum zu verdrängen

Downsizing, der Trend zu immer kleineren Motoren, mit dem Ziel einen besseren Umweltschutz zu gewährleisten stellte sich auch als falsch heraus.
Motorenschäden von zu klein ausgelegten Motoren die zu oft unter Volllast laufen häufen sich. Höhere Verbrennungstemperaturen lassen den Ausstoss an Treibhausgasen ansteigen.

Das verfolgte Ziel war auch hier wohl eher Amerikanische Autos vom Markt zu verdrängen als Umweltschutz.
Anstatt dies zuzugeben, wird Deutschland in Zukunft wahrscheinlich auf Elektromotoren setzen und über Hersteller wie Tesla Falschmeldungen verbreiten, wie es bereits jetzt schon geschieht.

Man hat es geschafft. In Europa 50 Jahre gute umweltschonendere Techniken zu verdrängen und das womöglich aus dem einzigen Grund weil es die Ingenieure in Europa nie geschaft haben so gute und umweltbewusste Motoren zu bauen wie es die Amerikaner und die Japaner hinbekommen haben.

20 Jahre falscher Trend?

2017 Frankfurter Allgemeine: Lange war mehr Leistung aus immer weniger Hubraum die wichtigste Entwicklung in der Motorentechnik. Durch neue Prüfvorschriften scheint dieser Trend nun gestoppt. Stattdessen arbeiten die Ingenieure am variablem Hubraum. Wie beispielsweise Zylinderabschalttechnik die bei vielen Amerikanischen Autos bereits Standard ist.

Und auch hier ist die Zylinder-Abschalttechnik bei den Amerikanern bereits wieder besser gelöst.

diesel grenzwerte us japan eu

Würden wir alle Amerikaner fahren, ginge es der Umwelt viel besser

Amerika hat seit 1965 die weitaus strengeren Umweltvorschriften als Europa

Nur VW, Audi, Porsche, Skoda und Seat betrügen

Andere nutzen Schlupflöcher

Schlupflöcher sind eher dem Versagen der Gesetzverfasser und den Behörden zuzuschreiben.
Schlupflöcher zu nutzen ist offensichtlich in Europa viel einfacher als in den USA.
Abschalteinrichtungen müssen in Europa nicht offen gelegt werden. In den USA bedarf es einer Genehmigung.

Den EU-Gesetzen mangelt es zwar nicht an einer Definition von Abschalteinrichtungen; es fehlen jedoch klare Anleitungen, was den Autobauern viel Spielraum eröffnet, die Abgasvorschriften zu umgehen, ohne gegen den Buchstaben des Gesetzes zu verstossen.[*1]

Dennoch besteht ein Unterschied zwischen dem VW-Delikt und dem Fehlverhalten der Konkurrenz.[*1]

Er entspricht ungefähr dem Unterschied zwischen einem Unternehmen, das jedes erdenkliche Schlupfloch ausnutzt, um Steuern zu Sparen, und einem anderen, das die Steuerbehörden belügt.[*1]

Die Bereitschaft von Volkswagen, auf illegale Methoden zurückzugreifen, während andere (soweit bekannt) zumindest dem Buchstaben des Gesetzes folgten, ist ein Ausdruck der Unternehmenskultur bei VW.[*1]

Dieselbe Abschalttechnologie wird in Autos der Hersteller VW, Audi, Porsche, Skoda und Seat eingesetzt.

1970 US-Amerikanischen Autos bereits umweltschonender*

Wachstum das wichtigste Ziel von VW, Audi und Porsche, ungeachtet der Umweltschutzvorschriften

1970: VW war zu der Zeit im grössten Automarkt Amerika lediglich ein Nischenprodukt. Audi suchte derzeit noch nach einer eigenen Identität.

Der erste Audi 100, das Flaggschiff von Audi, kämpfte 1970 mit Problemen im US-Amerikanischen Markt. Das Auto (Benziner) scheiterte am Clean Air Act, dem amerikanischen Gesetz für die Luftreinhaltung. Dieser Audi durfte dort nicht verkauft werden. Somit waren die US-Amerikanischen Autos 1970 bereits umweltschonender.

1972 verkaufte VW 1,5 Millionen Fahrzeuge weltweit, 1,2 Millionen davon waren Käfer. Absatz sinkend. Sämtliche Versuche von Porsche ein Nachfolgemodell für den Käfer zu entwerfen scheiterten. Erst 1974 gelang dem Italiener Giorgetto Giugiaro mit dem Golf ein Nachfolgemodell.

1973 war VW mit dem Vorwurf konfrontiert, Abschalteinrichtungen zu verwenden. Das Unternehmen zahlte 120'000 Dollar an die Umweltschutzbehörde EPA für die Beilegung des Konflikts.

1984 arbeitete Audi an einer technischen Innovation. Sie wollten für den US-Amerikanischen Markt, mit dem strengeren Luftreinhaltegesetz, Ihr Alleinstellungsmerkmal kreieren. Den sogenannten sauberen Diesel. VW als Mutterkonzern von Audi übernahm dann dieses Projekt. Audi entwickelte seinen Diesel hinter dem Rücken von VW weiter.

"Schon damals wo die Vorschriften weit weniger streng waren bereitete Audi die Dieselemissionen Sorge. Ein weiterer Nachteil wurde festgestellt. Er stiess fiese Schadstoffe aus, insbesondere Stickoxide, die Smog begünstigen und Gesundheitsprobleme verursachen. Am sogenannten sauberen Diesel wurde 11 Jahre gearbeitet."

1989 stellte Audi auf der Frankfurter Messe einen Audi 100 mit dem scheinbar sauberen Dieselmotor vor, die TDI Technologie war geboren. Laut Audi verursacht der Audi 100, 30% weniger Schadstoffe als Fahrzeuge der Konkurrenz.

Audi wusste damals bereits, dass dies eine grosse Lüge war.

Mercedes, BMW, Fiat und Peugeot und andere verfolgten ähnliche Ideen.

2007 war das Ziel: Wachstum um jeden Preis.

 

1999, der Diesel wird leiser und dreckiger*

Abschalttechnik von Audi

In den Vereinigten Staaten verlor VW an Boden, weil Toyota, Nissan und Honda und andere asiatische Marken den Markt für Kraftstoffefiziente, zuverlässigere Autos eroberten.[*1]

1993, Es war von Insolvenz bei VW die Rede.[*1]

1999 entwickelte Audi eine Technologie namens Piloteinspritzung, die das unangenehme Nageln von Dieselmotoren eliminieren sollte. Doch die Technologie zur Geräuschunterdrückung führte dazu, dass die Abgase die gesetzlichen Grenzwerte überschritten. Deshalb entwickelte Audi eine Software, die den bei offiziellen Emissionstests in Europa simulierten Fahrzyklus erkannte.

Dadurch wurden die Grenzwerte nur auf dem Prüfstand eingehalten aber nicht beim normalen Fahren des Fahrzeuges.

2005 zahlte VW 1,1 Millionen Dollar Strafe, weil das Unternehmen die EPA nicht über die Emissionsprobleme bei einigen Modelle informiert hatte.

grenzwerte benzin diesel nach abgasnorm

2000; Diesel vernichten die Vorteile der Benziner

Benziner reduzieren die Stickoxide um 90% dank US-Katalysator

Grafik: Messung Kt. Zürich Baudirektion

In den Vereinigten Staaten geht der Löwenanteil der auf Diesel-Pkws zurückzuführenden Luftverschnutzung auf das Konto von Volkswagen. Kein anderer Autohersteller hat Dieselfahrzeuge so intensiv beworben wie Volkswagen.[1]
Bevor das Unternehmen den Vorstoss mit sauberem Diesel unternahm, war der Absatz von Dieselfahzeugen in den USA unbedeutend, und nichts weist darauf hin, dass die wenigen anderen Hersteller, die in den USA Dieselautos verkaufen, ein ähnliches Delikt begingen.[1]
In Europa allerdings ist Volkswagen nicht der einzige für die miserable Luftqualität in Grossstädten verantwortliche Autobauer.[1]
Auf dem Papier haben die Autohersteller die Stickoxidemissionen vom Pkws seit 2000 um 80 Prozent gesenkt. Aber diese Zahl beruht auf Labortests. Die tatsächlichen Emissionen unter normalen Fahrbedingungen sind nur um 40 Prozent zurückgegangen.[1]

Dieser Rückgang ist vorwiegend den Benzinern zu verdanken, die Zuhname der Dieselfahrzeuge hätte ohne den Benzinern zu einer steigerung der Emissionen geführt.

In Europa trägt auch die Politik Mitschuld an der zu hohen Luftverschmutzung durch Diesel-Pkws.[1]

Und die europäischen Regierungen halfen dabei, weil sie die Vorschriften nicht konsequent durchgesetz haben.[*1]

 

In Europa ist das Umgehen der Abgasvorschriften eine Leichtigkeit

Die Regierungen in Europa schauen weg

Die Formulierungen der Europäischen Union zum Verbot von Abschalteinrichtungen waren nahezu identisch mit denen der USA. Doch die EU-Gesetze sahen keine Strafen vor.[*1]

Emissionstests wurden von Fremdfirmen durchgeführt, die die Autohersteller selbst beauftragten.[*1]
Die Hersteller durften die Abgassteuerung abschalten, wenn Schäden am Motor zu befürchten waren. Sie mussten nicht offenlegen wann sie dieses Schlupfloch nutzten, wohingegen in den Vereinigten Staaten für eine Deaktivierung der Emissionssteuerung unter bestimmten Umständen eine Genehmigung der Umweltschutzbehörde erforderlich ist.[*1]
In Europa war es so leicht, die Emissionsvorschriften legal zu unterlaufen, dass Abschalteinrichtungen völlig überflüssig waren.[*1]

Klebeband, Luftdruck, Temperatur: Hersteller in Europa tricksen, wo sie können

Hersteller kleben laut einem Bericht der Organisation Transport & Environment auf dem Prüfstand Kanten zu, klemmen die Lichtmaschine ab, heizen das Auto vor oder erhöhen den Reifenluftdruck. Ist die offizielle Verbrauchszahl in einem zertifizierten Labor erst einmal ermittelt, gibt es dagegen keine Handhabe mehr.
[Manager-Magazin.de]

2007, Volkswagen wollte die Vorherrschaft um jeden Preis

Laut einem Artikel von Spiegel verkündete VW, dass sie der weltgrösste Autokonzern werden wollen. Um dieses Ziel zu erreichen, musste man Toyota und General Motors überholen und in den USA wesentlich mehr Autos verkaufen als bisher.

Da VW in den Technologien Katalysator und Hybrid hinterher hinkten, musste man eine Alleinstellungsmerkmal erfinden. Die zentrale Rolle bei diesem Vorhaben fiel dem Diesel zu. Diese Autos seien sauber und sparsam laut VW.

An der Automobil-Ausstellung in Frankfurt stellte VW sechs neue Dieselmodelle vor, darunter ein Jetta und drei Versionen des Golfes.

VW war zu der Zeit im grössten Automarkt Amerika lediglich ein Nischenprodukt und spielte in derselben Liga wie Subaru.

verbotene vw in der schweiz erhaeltlich

Bis 15000 Tonnen mehr Stickoxid alleine in den USA dank VW

Bild: oben VW die in den USA aus Umweltschutzgründen nicht für den Verkehr zugelassen wurden.
Bild: unten, Werbung der AMAG in der Schweiz (ich bin der Meinung Autohersteller produzieren nicht auf Lager).

Laut einer im September 2016  im International Journal of Environmental Research and Publc Health veröffentlichter Studie emittierten die beanstandeten Fahrzeuge von VW zwischen 3'400 und 15'000 Tonnen Stickoxid mehr, als Zulässig gewesen wäre[*1]

Die Studie wurde von einem Forscherteam der Northwestern University, University of Texas, der Columbia University und Harward durchgeführt.

Laut der Studie werden nur durch die VW-Autos in den USA etwa 60 Menschen 10-20 Jahre früher sterben, weitere 250 - 1000 Personen erlitten Atemwegserkrankungen wie Asthma oder akute Bronchitis.

Ehemaligen Volkswageningenieuren zufolge, die aber anonym bleiben wollten, glaubten viele tatsächlich, sie seien Umwelthelden. Sie machten sich vor, die höheren Stickoxidemissionen von Dieselmotoren seien nun einmal der Preis für eine Reduktion des klimaschädlichen Kohlendioxydausstosses.[*1]

Die EU-Politik verstärkte diesen Glauben durch die tatkräftige Förderung von Diesel.[*1]

Manche waren von den Daten schockiert, die das Team der West Virginia University und CARB ermittelt hatten und die zeigten, dass die Emissionen den gesetzlichen Grenzwert bis um das 40-Fache überschritten.[*1]

Daten der EU zufolge sind Stickoxide jährlich für den frühzetigem Tod von über 400'000 Menschen verantwortlich.

 

Dieser Betrug ist reine Marktbeeinflussung

Der ganze Skandal wird von Deutschland (Autolobby, Politik, Fachzeitschriften und öffentlich rechtliche Sender) permanent heruntergespielt. Die Fakten sind so unglaublich und unfassbar, dass es sogar Heute (2019) noch einfach ist zu behaupten das alles wäre übertrieben oder eine Verschwörung gegen die deutsche Autoindustrie.

Deutsche Hersteller betrügen auch bei Benzinern

Amerikanisch Autos viel sparsamer als die deutschen Medien wahr haben wollen.

BMW bezahlt Strafen in den USA wegen manipulierter Verbrauchsangaben.

Der Betrug ist nicht nur ein Dieselskandal. Dasselbe geschieht auch beim Verbrauch und somit beim Abgasausstoss bei Benzinern.
Die Angaben dort stimmen ebenfalls nicht. Auch hier sind die Amerikaner ehrlicher, gezwungen durch Ihre eigenen Gesetze und Behörden.

Daher sind die CO2 Strafen für amerikanische Fahrzeuge ungerecht höher.
Reale vergleiche zeigen dies.

Verbrauch und CO2 Angaben ebenfalls manipuliert.

In drei Fällen geht es um Marktmanipulation durch VW

Im Musterverfahren am Oberlandesgericht Braunschweig geht es um Schadenersatzansprüche von 3,1 Milliarden Euro, rund 1600 Klagen wurden bisher am Landgericht Braunschweig ausgesetzt. Insgesamt belaufen sich die Forderungen der 1650 eingereichten Klagen überwiegend institutioneller Anleger auf mehr als neun Milliarden Euro. Die erste Anhörung beginnt am 3. September 2018.

Strafrecht: Damit nicht genug — es laufen auch Ermittlungsverfahren gegen Volkswagen-Mitarbeiter, darunter frühere oder aktuelle Manager. Ermittelt wird gegen 49 mutmaßlich Beteiligte — gegen 39 wegen der Software-Manipulation rund um den Stickstoffdioxidausstoß, gegen 6 im Zusammenhang mit falschen CO2- und Verbrauchsangaben. In drei Fällen geht es um Marktmanipulation, hinzu kommen Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter, der zum Löschen von Daten aufgerufen haben soll.

Und: Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen unbekannt wegen des Verdachts auf Marktmanipulation im Zusammenhang mit dem Ausstoß des Klimagases Kohlendioxid.

siehe Handelsblatt

Unbekannt wird dann auch zur Rechenschaft gezogen. Wieso weiss eigentlich bei VW keiner was die anderen tun?

Warum klagt die USA aber Europa nicht?

Europa / USA

Die USA haben die strengeren Luftreinhaltevorschriften als Europa. Die USA haben diese bereits seit 1970 und dort werden sie auch durchgesetzt. Das gründet auf den Smogproblemen, in den 60er Jahren in den kalifornischen Grossstäden wie Los Angeles usw.

Dies sollte uns Anlass geben zur Kritik an Europa und nicht an den USA.

Europa hat erst seit 1980 einheitliche Luftqualitätsnormen, die weniger streng sind (in Europa sind doppelt so viel Stickoxid erlaubt wie in den USA, dank dem Diesel und der deutschen Dieselbesessenheit). Die Grenzwerte in Europa werden jetzt sogar noch erhöht, Diesel dürfen jetzt sogar das Vierfache ausstossen.

Die europäischen Vorschrift werden nur teilweis oder gar nicht umgesetzt. Die Definition von Strafen im Betrugsfall fehlen gänzlich. Dadurch wird ein Gesetz schlicht überflüssig, es gibt keinen Grund die Vorschriften einzuhalten.

Die EU inkl. Schweiz (Schengen) kontolliert nicht bis gar nicht.

amag schaffhausen 20 februar 2020
us parkplatz drecksdiesel

Die 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union setzen die Vorschriften nicht alle im selben Masse und zum Teil auch gar nicht um.[1]

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die EU-Aufsichtsbehörden die Abschalteinrichtungen von Volkswagen jemals ohne die Arbeit des International Council of Clean Transportation, der West Virginia University und CARB entdeckt hätten.[*1]

In Europa müssen alle Mitgliedstaaten, die Abnahmezertifikate des Herstellerlandes akzeptieren. Nimmt beispielsweise Deutschland ein deutsches Auto ab, müssen es auch die anderen EU Staaten inkl. Schweiz (Schengen) ohne weitere Prüfung zulassen. Auch dann wenn es die Vorschriften nicht einhaltet. Die Abnahme wird von den Herstellern beauftragt. Es ist unwahrscheinlich, dass ein Tester seinem Auftraggeber Steine in den Weg legt.

600'000 deutsche Fahrzeuge bestehen in den USA die strengeren Umweltvorschriften der USA nicht.

VW, Audi und Porsche mussten die meisten Fahrzeuge zurückkaufen und die Besitzer in den USA entschädigen.

Plötzlich werden in Europa von Volkswagen Lagerfahrzeuge, Reimportfahrzeuge zu günstigen Preisen angeboten. (Bild 2, VW die nicht zugelassen wurden auf einem der dutzenden Plätze in den USA, Bild 1 Werbung in der Schweiz an der Scheibe der AMAG).

Im selben Zeitraum setzt sich die Autolobby für die Verdoppelung der Stickoxid-Grenzwerte in Europa ein. (Dies wurde von den Städten eingeklagt).

Im selben Zeitraum berichten deutschsprachige Medien, dass die deutschen Autobauer Kalifornien unterstützen im Kampf für strengere Umweltvorschriften (in Europa verweigern Sie gleich strenge Umweltvorschriften wie in Kalifornien). Die Umweltschutzvorschriften in den USA sind seit über 50 Jahren massiv strenger als in Europa. Das ist auch Heute noch so.

Diese Strategie der deutschen Autolobby führt dazu, dass die dreckigen in den USA verbotenen VW's in Europa nun verkauft werden dürfen. Dazu wurden extra neue Zulassungstest für Europa entwickelt.

In den USA wiederum will man den heimischen Hersteller die bereits viel sauberer sind den Heimmarkt erschweren.

Die deutsche Autolobby betreibt keinen Umweltschutz, sondern lediglich deutsche Marktbeeinflussung und nutzen jede Möglichkeit gegen US-Amerikanische Hersteller vorzugehen.

Warum dieselben deutschen Hersteller in Europa die Grenzwerte lockern wollen und in den USA die strengeren Grenzwerte unterstützen ist ein kompletter Wiederspruch und nur eine neue Propaganda.

Umweltschutz wird von der deutschen Autolobby mit Füssen getreten. Europa verdreckt im Verkehr die Umwelt stärker als die USA.
 

Wie wird betrogen?

Amerikaner geben ca. 10% höhere Verbrauchswerte an als sie im realen Betrieb verbrauchen, Europäer geben ca. 40% tiefere Werte an was ein klarer Betrug ist.

Verbrauch Benziner und Diesel: In den USA werden die Verbrauchsangaben von den Herstellern höher angegeben als der reale Verbrauch tatsächlich ist. Verbraucht ein Fahrzeug, beim normalen Fahren mehr als die Hersteller angeben, kann der Hersteller verklagt werden. Kann dies bestätigt werden, muss der Hersteller die Differenz an Benzinkosten übernehmen und dem Käufer erstatten.

In Europa wird ein völlig unrealer Verbrauch im Labor getestet. Bsp. wird das Fahrzeug in 30 Sekunden von 0 auf 50 km/h beschleunigt, das entbehrt jeder Realität! Bei den meisten Deutschen Fahrzeugen ist es daher nicht möglich, mit den angegebenen Werten der Hersteller, das Fahrzeug zu fahren. Dies gilt auch für die Benziner.

Daraus resultiert eine Differenz der Hertsellerangaben (Amerikaner vs. Deutschen )auf dem Papier von 50%.

Der Verbrauch lässt sich direkt in CO2 Ausstoss umrechnen. Es werden die Herstellerangaben verwendet.

Auf dieser Basis werden Co2 Strafen erhoben, Steuern auf Fahrzeuge gelegt und Energielabels vergeben und Fachberichte geschrieben. Siehe Vergleich

Ausstoss: In den USA werden Fahrzeuge im realen Fahrtest getestet. Übersteigt ein Fahrzeug die maximalen Werte werden Bussen bis in die Milliarden verhängt.

Die Technik für reale Messungen im Fahrbetrieb gibt es in den USA seit den 1990er Jahren. VW war 2015 der Meinung solch eine Technik gibt es weltweit nicht.

Abschalteinrichtungen bei Diesel: Alle Dieselfahrzeuge verwenden Abschalteinrichtungen aber nicht alle Betrügen. Das ist richtig. Es gibt aber Abschalteinrichtungen, die den Motor vor Schäden schützen und Abschalteinrichtungen die nur dafür da sind den Prüfstand zu erkennen und die Vorschriften nicht einzuhalten. Nur die Zweiten verfolgen die klare Absicht zum Betrug und das machten nur deutsche Hersteller.

Thermofenster (23.01.2020)

EuGH prüft Thermo-Abschaltung von Dieselmotoren

Bei den deutschen Diesel wurden deshalb das Thermofenster eingeführt. Das heisst die Abgasreinigung funktioniert nur bei bestimmten Aussenthemperaturen um Motorenschäden zu verhindern. Diese Temperaturen sind teilweise so gehalten, dass die Abgasreinigung das halbe Jahr nicht funktionieren muss und das ist dann in Europa auch noch legal.

Die angegebenen Abgas-Werte bei den Fahrzeugen beziehen sich natürlich auf den Teil wo die Abgasreinigung funktioniert. Das heisst wir dürfen Diesel fahren die die Grenzwerte um das 20-fache überschreiten wenn wir den realen Ganzjahresausstoss betrachten.

Wenn ein Diesel innerhalb dieses Thermofensters vollumfänglich die Abgase reinigt, dann stösst er immer noch das doppelte eines Benziners aus und das in der Zeit wo die Aussentemperaturen Dieselgerecht sind und die Abgasse vollumfänglich gereinigt werden. Also ist ein optimal laufender Diesel nach wie vor eine Dreckschleuder.

Die Kopplung von Außentemperaturen und Abgasreinigung ist ein Verfahren, das seit Bekanntwerden des Diesel-Skandals kontrovers diskutiert wird. Die Autoindustrie beruft sich auf den sogenannten Bauteilschutz. Um mögliche Schäden an den Motoren oder der Abgasreinigung zu vermeiden, müsse diese bei niedrigen Temperaturen heruntergeregelt werden, heißt es. Die Bundesregierung hatte diese Argumentation bislang stets übernommen.

Praktisch jeder Hersteller verwendet diese im Branchenjargon auch "Thermofenster" genannten Funktionen, bei denen die Abgasreinigung außerhalb des „Fensters“, also des festgelegten Temperaturbereichs, abgeschaltet wird. Auffällig ist: Sobald die Temperaturen unter jenen Wert sinken, der in Testlaboren vorgeschrieben ist (20 bis 30 Grad), fahren die Hersteller per Computerbefehl die Reinigungssysteme herunter.  [Spiegel.de, 23.01.2020, 13:36 Uhr ]

de
8
20
4
33